In Phase 1 plant ist die Lieferung von 100 t/d flüssigem Wasserstoff geplant, der in Schottland aus erneuerbarem Strom hergestellt wird und zu einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis an den deutschen Straßenverkehrsmarkt zu liefern. Abgesehen vom Festhalten an dem Entfallen der Mineralölsteuer benötigt das Projekt keine weiteren Subventionen, um kommerziell rentabel zu sein.
Das Projektrisiko wird technisch und kommerziell durch ein Front-End und ein detailliertes Engineering sowie durch die Aushandlung von Flüssigwasserstoff-Abnahmeverträgen, Stromversorgungsverträgen und der Finanzierung vor der endgültigen Investitionsentscheidung entschärft. Das Projekt wirft für Investoren ohne staatliche Subventionen sehr attraktive finanzielle Renditen ab.
Die Strategie von LH2 Europe umfasst 6 Schlüsselelemente:
Der Schlüssel zur Erschließung der Lieferkette. LH2 Europe wird industriell erprobte verlustfreie Speichertanks für flüssigen Wasserstoff verwenden.
Joint-Venture-Partner entlang der Lieferkette.
Projektfinanzierung mit bis zu 70 % Fremdkapitalanteil, der durch Abnahmeverträge abgesichert ist.
Premium-Zielmarkt sind Leicht- und Hochleistungs-Brennstoffzelle in Deutschland.
Serienmäßige Industrietechnik für Elektrolyse und Verflüssigung.
Der Preis für gelieferten Flüssigwasserstoff ist auf dem deutschen Markt aufgrund der Projektgröße und der Technologie äußerst wettbewerbsfähig.